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Sphärenmusik spielt das deutsche Consort ORLANDOviols auf alten Gamben in Verbindung mit elektronischer Tontechnik. Das Universum wird als harmonischer Raum erlebbar, in dem die Bahnen von Sonne, Mond und Planeten in Melodien und Rhythmen verlaufen. ORLANDOviols überträgt die kosmischen Harmonien akustisch und optisch. Das Publikum ist von 15 Lautsprechern umgeben, aus denen der elektronisch live aufbereitete Klang der Gambenmusik in den Raum projiziert wird. Mit den Tonquellen der fünf GambistInnen werden die Planetenbewegungen nachgezeichnet. Jeder Stimme ist dabei auch eine bestimmte Farbe zugeordnet, es entstehen dynamische kolorierte Lichtmuster aus den Musikstrukturen. Englische Renaissancemusik im 5/2-Takt durchmisst den Kosmos im Verhältnis der fünf Planeten zu Sonne und Mond. Mit Musik aus neuer Zeit bewegen sich in John Cages „Five“ fünf  Zeitspannen vom Chaos zur Ordnung und in Steve Reichs „Violin Phase“ melodische Verschiebungen in der Kreisbahn einer Mondphase.

Im Anschluss lädt der Verein der Freunde der Kunstmeile Krems zu einem Empfang.

 

 

Programm

Programm

Einstimmung

„Der Raum wird hier zur Musik“: MusikerInnen von ORLANDOviols im Gesprach mit Jo Aichinger & Rainer Lepuschitz

Konzert

GIOVANNI PIERLUIGI PALESTRINA (um 1525 –1594)
Vestiva i colli

LEE SANTANA (*1959)
Music for Viols

MR. PICFORTH (16. Jhdt)
In Nomine

KARLHEINZ STOCKHAUSEN (1928–2007)
Pisces – Virgo – Gemini

CHRISTOPHER TYE (um 1505–1572)
Rubum guem, In Nomine „Trust“

JOHN CAGE (1912–1992)
Five

NICHOLAS STROGERS (16. Jhdt)
In Nomine

STEVE REICH (*1936)
Violin Phase

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Passacaglia c-Moll BWV 582

 

ORLANDOviols

Hille Perl
Julia Vető
Frauke Hess
Claas Harders (Viola da Gamba)
Giso Grimm (Viola da Gamba, Elektronik, Programmierung)
David Grimm (Klangregie)

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