Archiv: Pannonisches Blasorchester

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IN ERWARTUNG DER AUFERSTEHUNG

Werke von Mozart, Wagner, Fučík, Dvořák, und Messiaen

Das Pannonische Blasorchester wird die Minoritenkirche am Karfreitag in ein Klangfarbenspektrum von unvorstellbaren Ausmaßen verwandeln. Der einzigartige österreichische Klangkörper führt am Gipfel seines Programms die Auferstehungshymne „Et expecto resurrectionem mortuorum“ des französischen Komponisten Olivier Messiaen auf, eine universelle spirituelle Musik aus Gregorianik, indischen Rhythmen und amazonischen Vogelstimmen. „Die Wiener Philharmoniker der symphonischen Bläsermusik“, wie das Pannonische Blasorchester schon bezeichnet wurde, spannen einen Bogen aus Trauer- und Auferstehungsmusiken von Mozart über Dvořák (das Largo aus der „Neuen Welt“ mit der populären Englischhorn-Elegie) und Wagner bis zu einem ergreifenden Requiem ohne Worte des berühmtesten Militärmusikers der Habsburger-Monarchie, Julius Fučík. 

Programm

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
„Maurerische Trauermusik“ KV 477
(Bearbeitung für Bläser von Jérôme Naulais)

Richard Wagner (1813 – 1883)
Trauermusik zu Themen Carl Maria von Webers
(Bearbeitung: John Boyd / Michael Votta)

Julius Fučík (1872 – 1916)
Requiem für Blasorchester op. 283 (53)
(Bearbeitung: Eduard Scherzer)

Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Largo aus der Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
(Bearbeitung: Eduard Scherzer)

Olivier Messiaen (1908 – 1992)
„Et exspecto resurrectionem mortuorum“ für Holz- und Blechblasinstrumente mit Schlagzeug

 

Pannonisches Blasorchester
Peter Forcher (Musikalische Leitung)

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