Sonntag, 29. Mai

Klangraum Krems Minoritenkirche
11:00


 KLANGINSTALLATION IM KLANGRAUM KREMS MINORITENKIRCHE 29. MAI – 03. JULI TÄGLICH VON 11 – 17 UHR Eintritt: EUR 3,- bzw. mit Kombiticket Minoritenplatz oder Einzelticket Kusthalle Krems bzw. Karikaturmuseum Krems.  ERÖFFNUNGSPERFORMANCE (EINTRITT FREI) SA. 28. MAI, 19 UHR Klaus Lang (Orgelpositiv); Berndt Thurner (Schlagwerk); Wolfgang Musil (Klangregie)  ANTIPHON STEIN ist eine ortsspezifische Klanginstallation in Hauptschiff und Chor der Minoritenkirche mit hängenden und liegenden Flächenobjekten aus Glas und Metall, die sich mit der Architektur und dem Klang des Kirchenraumes auseinandersetzt. Durch die Verbindung von gegebener Architektur und Intervention, die zugleich bespieltes, klingendes Objekt ist, wird die Trennung von visueller und klanglicher Gestaltung aufgehoben. Es entsteht eine Einheit von Raum, Materialität und Klang. Die Minoritenkirche wird durch die akustische und visuelle Wahrnehmung der zweiteiligen Installation sowohl in ihrer unterschiedlichen Architektur als auch in ihrer Gesamtheit als Klangraum erfahrbar.  Fotos von der Eröffnungsperformance finden Sie  HIER .   
IN KOOPERATION / MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON MUSIK AKTUELL, FREUNDE DER KUNSTMEILE KREMS, OTTO MAURER FONDS, SAINT-GOBAIN
   
, Copyright: Roman März

Resonant Cuts, © Roman März

Resonant Cuts / Antiphon Stein

Klanginstallation von Michael Moser

KLANGINSTALLATION IM KLANGRAUM KREMS MINORITENKIRCHE
29. MAI – 03. JULI
TÄGLICH VON 11 – 17 UHR
Eintritt: EUR 3,- bzw. mit Kombiticket Minoritenplatz oder Einzelticket Kusthalle Krems bzw. Karikaturmuseum Krems.

ERÖFFNUNGSPERFORMANCE (EINTRITT FREI)
SA. 28. MAI, 19 UHR
Klaus Lang (Orgelpositiv); Berndt Thurner (Schlagwerk); Wolfgang Musil (Klangregie)

ANTIPHON STEIN ist eine ortsspezifische Klanginstallation in Hauptschiff und Chor der Minoritenkirche mit hängenden und liegenden Flächenobjekten aus Glas und Metall, die sich mit der Architektur und dem Klang des Kirchenraumes auseinandersetzt. Durch die Verbindung von gegebener Architektur und Intervention, die zugleich bespieltes, klingendes Objekt ist, wird die Trennung von visueller und klanglicher Gestaltung aufgehoben. Es entsteht eine Einheit von Raum, Materialität und Klang. Die Minoritenkirche wird durch die akustische und visuelle Wahrnehmung der zweiteiligen Installation sowohl in ihrer unterschiedlichen Architektur als auch in ihrer Gesamtheit als Klangraum erfahrbar.

Fotos von der Eröffnungsperformance finden Sie HIER.

IN KOOPERATION / MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON MUSIK AKTUELL, FREUNDE DER KUNSTMEILE KREMS, OTTO MAURER FONDS, SAINT-GOBAIN